COVID Schnittstelle

Corona und das neue Leben

Nach anfänglicher Verwirrung waren sich Anfang 2020 dann doch noch alle einig, dass ein neuartiger, hochinfektiöser und tödlicher Virus mit dem klingenden Namen „Corona“ (lat. die Krone) die Weltbevölkerung ausrotten will. Ein paar Monate später, nach „social distancing“, Quarantäne und Masken (MNS, Mundnasenschutz) tragen, sieht die Situation für den selbstdenkenden und gut informierten Menschen schon etwas differenzierter aus.

Wie alles Begann

Viel hat sich verändert im ersten halben Jahr 2020. Der Schreckensvirus „Corona“ ist in unser aller Leben getreten, weltweit. Der Virus trat im chinesischen Wuhan das erste Mal auf. Dort fielen Menschen wie vom Blitz getroffen auf den Strassen um und starben. Das übermittelten uns zumindest die Bilder in den Medien des Mainstreams. Kam der Virus von einem Wildtiermarkt oder ist er aus einem dort ansässigen Labor ausgebrochen, vielleicht sogar mit Absicht freigesetzt worden? Das Wuhan Institut of Virology ist allemal interessant, flossen doch im Jahr 2015 Millionen, genauer 3.7 Millionen Dollar aus der Kassa der U.S. Regierung eben dort hin. Schnell trat der Virus aus China kommend über Italien und Österreich seinen vernichtenden Feldzug durch Europa und die ganze Welt an.

Der Shutdown

Der böse chinesische Virus breitet sich in den ersten Wochen des Jahres via Flugzeug und Co. über den ganzen Erdball aus und von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) wird umgehend die Pandemie ausgerufen.

Der weltweite Reiseverkehr wird schnellst möglich lahmgelegt. Flug- und Schiffsverkehr wurde von heute auf morgen abgeschafft. Selbiges galt kurz darauf auch für den Individualverkehr. Nur noch der der Warenverkehr wird aufrecht erhalten.

Es folgten Schulschliessungen und auch Einkaufzentren, Geschäfte des Einzelhandels, Gastronomie- und Tourismusbetriebe wurden geschlossen, Kunst- und Kulturveranstaltungen untersagt. Ärzte und Spitäler wurden abgeriegelt und auf das schlimmste vorbereitet. Viele Arbeitnehmer wurden bestenfalls ins „Home-Office“ verabschiedet, in Kurzarbeit geschickt oder überhaupt gekündigt. Klein- und Kleinstunternehmer standen vor dem Bankrott. Das komplette Wirtschaftsystem wurde wie ein Heimcomputer „heruntergefahren“, sprich: Shut down!

Es folgten Ausgangssperren – sorry, Ausgangsbeschränkungen. Über Gebiete mit höheren Infektionszahlen wurde auch Quarantäne verhängt. Später gerne auch Abstands- und Maskenpflicht verordnet. Nichteinhaltung wurde mit Strafe bedroht, die auch rigoros verhängt wurden.

Simulation oder Wirklichkeit

Gut auch, dass man genau das alles erst wenige Monate zuvor in einer hochrangigen Pandemie-Simulation mit dem klingenden Namen Event201 geübt hat. Diese am 18. Oktober 2019 gestartete „Übung für den Ernstfall“ zeigt interessante Parallelen zur aktuellen Realität (siehe Link und Video).

https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

Die Medien

testbild sw

Hiess es zu Beginn in Interviews mit renommierten Fachleuten, alles sei nicht so schlimm, ein Schnupfen halt, hat sich das Narrativ schnell um 180 Grad gedreht. Plötzlich warnte der Mainstream davor, dass Tausende, Zehntausende, Hunderttausende, nein Millionen an Personen an dem todbringenden Virus erkranken und eben so viele daran daran sterben, ja elend zugrunde gehen sollten.

Zitat: „Bald kennt jeder wen, …“ (siehe Video).

Alles wurde kräftig unterstützt von den Bildern überfüllter Spitäler und gestapelter Särge, Bilder die, wie sich später herausstellen sollte, oft von anderen schrecklichen Ereignissen aus dem Archiv stammten.

Italien wurde gerne als schlimmstes Beispiel herangezogen. Keiner erwähnte, dass dort die Spitäler jedes Jahr um die selbe Zeit hoffnungslos überfüllt sind und die meisten dort an nosokomialen Viren verstarben. Die Särge stapelten sich, da keine Begräbnisse stattfinden durften und alle Coronatoten verbrannt werden mussten. Das katholische Land besitzt allerdings nicht so viele Krematorien wie andere westliche Staaten.

Die „neuen Medien“ erhielten Aufschwung. Wer bis dato noch nicht mit mit seinem PC oder Tablet, den sozialen Netzwerken und Messenger-Systemen vertraut war hatte ja jetzt genügend Zeit sich damit anzufreunden. Videokonferenzen waren der neue Trend.

Im Netz entstanden auch schnell Plattformen die Kritiker am wirken der Politik auf den Plan riefen. Oft bis vor kurzem noch namhafte Ärzte und Forscher, auch Professoren fühlten sich berufen, der in den öffentlichen Medien geschürten Todesangst entgegen zu treten. Damit riskierten sie natürlich von den Journaillen zerrissen und diffamiert zu werden.

Auch hört und sieht man in den öffentlichen Medien beispielsweise keine Informationen wie beispielsweise, dass ein für die Entdeckung des HI-Virus mit dem Nobelpreis ausgezeichneter Arzt und Wissenschaftler davon ausgeht, dass der neue Coronavirus „man made“ ist und Bestandteile des HIV enthält (siehe Link).

https://www.gilmorehealth.com/chinese-coronavirus-is-a-man-made-virus-according-to-luc-montagnier-the-man-who-discovered-hiv/

Die Gesellschaft

Wer sich aber abseits der öffentlich rechtlichen Medien informierte, konnte bald anderes erfahren. Wissenschaftler und Forscher die dem narrativ nicht gerecht waren, wurden jedoch günstigsten Falls als falsche Ratgeber ausgewiesen. Schnell wurden diese Stimmen, die nicht der öffentlichen Meinung entsprechen – viele nannten sich selbst „Querdenker“ – mundtot gemacht, irgendwelchen Randgruppen zugeordnet und von den Normopathen als Spinner, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger bezeichnet. Dabei war es egal ob es sich um den Mann / die Frau von der Strasse oder um bisher renommierte Fachleute handelte. Sie wurden dann alle in den selben Topf geworfen um daraus ein giftiges Süppchen zu kochen. Dem gegenüber stand der leckere Einheitsbrei aus Politik und Medien.

Etwas wie das Stockholm-Syndrom griff um sich. Der besorgte Bürger und die besorgte Bürgerin hielten sich nicht nur brav an die vorgeschriebenen Massnahmen, nein, sie wurden auch gerne zu Blockwarten und Denunzianten, schliesslich hat die Regierung ja sogar dazu aufgerufen „wachsam“ zu sein. Nicht nur bei den verpönten „Corona-Partys“ sondern das ein oder andere Mal auch für das Verlassen des eigenen Wohngebietes oder „gemeinsames auf der Bank sitzen“ und ähnliches (siehe Link).

https://kurier.at/chronik/oesterreich/nach-horrenden-strafen-nun-auch-organmandate-fuer-coronasuender/400801865

Auch in den Sozialen Medien wurde unter dem Titel „Desinformation“ noch nie so viel gesperrt und zensuriert wie in diesen Monaten.

https://www.forbes.com/sites/johnkoetsier/2020/03/17/facebook-deleting-coronavirus-posts-leading-to-charges-of-censorship/

Die neue Normalität

Schnell stellten sich diese neuartigen Verhaltensweisen ein. Anfangs waren es Handschuhe, die man beim Einkaufen tragen sollte um Schmierinfektionen zu vermeiden. Nicht zu vergessen die Handdesinfektion und das regelmässige Händewaschen, am Besten nebenbei zweimal „Happy Birthday“ singend. Dann wurde schnell das Epidemiegesetz über den Haufen geworfen und neue, speziell an die „gefährliche Situation“ angepasste Gesetze und Verordnungen aus dem Hut gezaubert. Risikogruppen mussten geschützt werden, was soviel heisst, dass beispielsweise Großeltern ihre Enkelkinder nicht mehr sehen durften, selbst wenn sie das Risiko selbst zu erkranken in Kauf genommen hätten. Was danach kommen sollte wurde als die „neue Normalität“ angekündigt.

Die Wahrheit

Doch wo liegt, wo lag die Wahrheit? Man weiss es nicht und man wird es wohl auch nie so genau wissen.

Was man beispielsweise heute weiss ist, das der Virus schon im Dezember 2019 in Frankreich im Umlauf war und nach Untersuchungen von Forschern der Universität in Barcelona selbiger bereits im März 2019 in seinerzeit konservierten Abwasserproben nachgewiesen wurde (siehe Link).

https://de.euronews.com/2020/06/27/coronavirus-schon-im-marz-2019-im-abwasser-in-barcelona-nachgewiesen

Ein kanadisches Labor meint sogar den Sars-COV-2 Virus in Proben aus dem Jahr 2013 gefunden zu haben. Coronaviren gibt es ja eigentlich auch nicht erst seit gestern. Die ersten wurden schon in den 1960er Jahren nachgewiesen, geben wird es sie wohl schon seit Millionen von Jahren, nur hat man bisher nicht so verkrampft danach gesucht.

Die Tests

Was man seit Beginn 2019 aber kann, ist diesen speziellen, „neuen“ Virus nachzuweisen. Mit einem sogenannten PCR-Test (PCR, engl: polymerase chain reaction). Dieser Test wurde ruckzuck von einem renommierten Institut aus dem Hut gezaubert. Nach den ersten, relativ unsicheren Tests haben sie heute eine Spezifität von 95%. Das heisst für den Laien, von 100 gesunden getesteten Menschen weist der Test bei fünf ein sogenanntes „falsch positives“ Ergebnis auf. Aber da sind sich wie so oft in Sachen Corona selbst die Fachleute nicht ganz einig (siehe Link).

https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Ergebnisse-richtig-interpretieren

Das mit den Tests ist allerdings überhaupt so eine Sache, denn je mehr man testet um so mehr positive Ergebnisse findet man, selbst wenn diese „falsch positiv“ sind. Schlimm dann auch, wenn der Test nicht nur auf den tödlichen „neuen Coronavirus“ sondern vielleicht sogar bei anderen Coronaviren durchaus gängigen und jährlich wiederkehrenden Coronaviren anschlägt.

Ein Fall wurde bekannt in dem sich ein Pärchen für einen Corona-Test angemeldet hat. Sie haben sich dann auf Grund einer längeren Wartezeit entschlossen, den Test am nächsten Tag durchführen zu lassen und sind wieder nach Hause gefahren. Wenige Stunden später erhielten sie einen Anruf, dass sie beide positiv getestet wurden. Hmmm ?!

Egal, es wird getestet was das Zeugt hält! Und das kostet, denn so ein Test ist ja auch nicht gratis und das obwohl es schon vorgekommen ist, das die Testkits selbst schon mit Covid kontaminiert gewesen sein sollen (siehe Link).

https://www.msn.com/en-nz/news/world/coronavirus-testing-kits-heading-to-the-uk-found-to-be-contaminated-with-covid-19/ar-BB11YhSx

Das lässt auf jeden Fall den Schluss zu, dass es durchaus passieren könnte beim Test selbst mit dem entsprechenden Virus infiziert zu werden.

Selbiges könnte auch erklären, warum im afrikanischen Staat Tansania ein durch den Präsidenten (selbst Arzt) angeordneter Test der durch die WHO importieren Test-Kits an Bananen, Papayas, Schafen, Ziegen und sogar Motoröl diese positive Ergebnisse geliefert haben (siehe Video und Link).

https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-tanzania-idUSKBN22F0KF

Die Medizin

Bald schon wurde begonnen nach entsprechenden Heilmitteln zu suchen. Diese waren mal gut, mal böse. Wer sich dann noch so weit hinaus lehnte und versuchte ein gestärktes Immunsystem, fleischlose Kost oder die Sonne (Vitamin D) zu bewerben, sowie natürliche Mittel wie Artemisia (eine dem Beifuß und dem Wermut verwandte Pflanze) vorzuschlagen, wurde als Idiot abgestempelt. Ganz zu schweigen vom bösen CDL (der Chlordioxidlösung), die zur Abtötung von Viren und keimen auf Lebensmittel verwendet wird und sogar dem Trinkwasser und Blutkonserven zugesetzt wird. Sollte jemand noch dazu versuchen so etwas auch noch über soziale Netzwerke zu verbreiten, hörte sich der Spass auf.

Chloroquin, Hydroxychloroquin oder Redemsivir waren die Mittel der Wahl, oder auch nicht. Je nach aktuellem Stand der Forschung und dem Willen der WHO. Hydroxychloroquin in gemeinsamer Gabe mit Zink soll den letzten Studien zufolge doch das Mittel der Wahl sein. Ausgenommen sind Menschen aus einigen Gegenden in Afrika, die auf Grund einer Mutation eine Immunität gegen Malaria entwickelt haben. Bei diesen wird die Anwendung mit schwerwiegenden Nebenwirkungen in Verbindung gebracht.

„Die Pandemie ist erst zu Ende, wenn wir eine Impfung haben und die Weltbevölkerung durchgeimpft ist“, so ähnlich konnte man schon kurz nach Beginn derselben aus Politik und Medien erfahren.

Die erwartete Impfung

Doch es gibt einen Heilbringer: die Impfung! Die gibt es zwar in Wirklichkeit noch nicht (oder doch?), aber man will die Bevölkerung schon einmal vorbereiten. Am Besten gleich die gesamte Weltbevölkerung, wie man von einem bekannten Philanthropen erfahren durfte. Natürlich kostet auch die. Und es soll eine ganz neue Art von Impfung werden, eine die unsere DNA verändert und uns so resistent gegen den bösen Feind macht. Das kennen wir ja ohnehin schon aus der Landwirtschaft von den GMOs, den gentechnisch veränderten Saatgutarten. Da haben wir ja schon Erfahrung!

Ausserdem soll es auch gleich etwas geben, damit man die Impfung nicht einmal mehr in seinen Impfpass eintragen muss. Es nennt sich RFID-Ink und man kann es gemeinsam mit der Impfung injizieren. So trägt man seinen Impfnachweis praktischer Weise gleich am Körper (siehe Link).

https://news.mit.edu/2019/storing-vaccine-history-skin-1218

Damit kann man dann auch das leidige Problem mit der eindeutigen Personen- bzw. Patientenidentifikation lösen, im „vorbeigehen“ sozusagen (siehe Link).

https://id2020.org/

Wie praktisch das sein wird an den Sicherheitsschleusen, egal ob am Flughafen, am Grenzübergang oder vielleicht sogar im Supermarkt, in Oper und Konzerthaus und im Fussballstadion. So braucht man dann auch gar keine Impfpflicht mehr einführen, denn die Leute werden die Impfung lieben lernen.

Die App

COVID Schnittstelle

Und bis dahin wird uns eine App fürs Smartphone versprochen mit einer schnell entwickelten System-Schnittstelle auf eben diesen. Sie soll erkennen, wenn wir uns zu lange mit anderen Personen treffen und uns dann gegebenenfalls warnen soll, sollte eine dieser Personen positiv auf das Virus getestet worden sein. Dann aber schnell ab in Quarantäne und zum Test! Was man mit so einer tollen Schnittstelle sonst auch noch so überwachen kann, wird von vielen nicht bedacht. Hacker konnten diese Schnittstelle bereits erfolgreich knacken und sich so einen kompletten Zugriff auf die Geräte verschaffen (siehe Video).

Aber wehe es kommt mir jetzt einer auf die Idee das alles zu hinterfragen, dann gibt es schon die passende Schublade: Verschwörungstheoretiker!

Das Resümee

Als positives Resümee fällt allerdings auf, dass der ganze Stillstand wenigstens der Natur nicht geschadet hat. Ein kurzfristiger Effekt ist zu erkennen. Die Luft ohne Feinstaub, der Himmel ohne „Chemtrails“, das Wasser an den Küsten und Seen so klar wie nie zuvor.

Doch sowohl die Weltmeere als auch die Atmosphäre bräuchten wohl noch ein paar Jahre Shutdown um sich nachhaltig zu erholen. Ausserdem bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel, denn zu den bisher oft sorglos entsorgten Gegenständen wie Plastiksackerl, Plastikflaschen und Getränkedosen gesellen sich nun auch Schutzmasken und Gummihandschuhe, die uns vor dem bösen Virus beschützen sollen.

Gestorben wurde trotzdem und jeder Todesfall bei dem der Virus festgestellt wurde galt als „Corona-Toter“. Selbst wenn der bedauerliche Mensch durch einen Unfall oder einem der zunehmenden Gewaltdelikte und Suizide ums Leben kam. Nicht zu vergessen die vielen Krebs- und Herzkreislauf-Patienten die wegen des Lockdowns keine medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben oder sogar beim Aufsuchen des Krankenhauses wieder weggeschickt wurden. Ja, auch das soll vorgekommen sein.

Auch wenn es nicht so scheint, dass die Auswirkungen der aktuellen Corona-Pandemie schon überwunden sind, im Hintergrund lauert schon schon die „2. Welle“, die „Pandemie 2.0“, ein Biowaffenangriff unbekannter Mächte oder zumindest ein neuer Virus mit dem klingenden Namen „G4“, die 4. Generation der Schweinegrippe.

Stay tuned, take care & don’t panic!