call them corona

Corona und das neue Leben

Nach anfänglicher Verwirrung waren sich Anfang 2020 dann doch noch alle einig, dass ein neuartiger, hochinfektiöser und tödlicher Virus mit dem klingenden Namen „Corona“ (lat. die Krone) die Weltbevölkerung ausrotten will. Ein paar Monate später, nach „social distancing“, Quarantäne und Masken (MNS, Mundnasenschutz) tragen, sieht die Situation für den selbstdenkenden und gut informierten Menschen schon etwas differenzierter aus.

Wie alles Begann

Viel hat sich verändert im ersten halben Jahr 2020. Der Schreckensvirus „Corona“ ist in unser aller Leben getreten, weltweit. Der Virus trat im chinesischen Wuhan das erste Mal auf. Dort fielen Menschen wie vom Blitz getroffen auf den Strassen um und starben. Das übermittelten uns zumindest die Bilder in den Medien des Mainstreams. Kam der Virus von einem Wildtiermarkt oder ist er aus einem dort ansässigen Labor ausgebrochen, vielleicht sogar mit Absicht freigesetzt worden? Das Wuhan Institut of Virology ist allemal interessant, flossen doch im Jahr 2015 Millionen, genauer 3.7 Millionen Dollar aus der Kassa der U.S. Regierung eben dort hin. Schnell trat der Virus aus China kommend über Italien und Österreich seinen vernichtenden Feldzug durch Europa und die ganze Welt an.

Die Politik warnte uns vor überfüllten Spitälern, Ärzte müssen Triage anwenden. Dass die Triage ein gängiges Mittel in der Medizin ist wurde der Bevölkerung verschwiegen.

So war einer der ersten geflügelten Slogans „Flatten the curve“, also etwa „hilf mit die Kurve abzuflachen“. Gemeint war die Infektionskurve um eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern, Überlastungen wie man sie aus Spitälern in anderen Ländern gesehen hatte. Diese sind und waren auch bisher auf die dortigen Verhältnisse im Gesundheitssystem zurückzuführen und sind in den letzten Jahren, unbemerkt vom Rest der Welt immer wieder aufgetreten. In den gut aufgestellten Staaten in Mitteleuropa hat eine solche Situation bis dato nie stattgefunden.

Der Shutdown

Der böse chinesische Virus breitet sich in den ersten Wochen des Jahres via Flugzeug und Co. über den ganzen Erdball aus und von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) wird umgehend die Pandemie ausgerufen. Eine Pandemie, deren Bedeutung und Kriterien sich in den letzten Jahren per Definition entscheidend geändert hat.

Der weltweite Reiseverkehr wird schnellst möglich lahmgelegt. Flug- und Schiffsverkehr wurden von heute auf morgen abgeschafft. Selbiges galt kurz darauf auch für den Individualverkehr. Nur noch der Warenverkehr wird aufrecht erhalten um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.

Es folgten Schulschliessungen und auch Einkaufzentren, Geschäfte des Einzelhandels, Gastronomie-, Freizeit- und Tourismusbetriebe wurden geschlossen. Kunst- und Kulturveranstaltungen untersagt. Ärzte und Spitäler wurden abgeriegelt und auf das schlimmste vorbereitet. Viele Arbeitnehmer wurden bestenfalls ins „Home-Office“ verabschiedet, in Kurzarbeit geschickt oder aber überhaupt gekündigt. Kleinunternehmer standen vor dem Aus. Das komplette Wirtschaftssystem wurde wie ein Heimcomputer „heruntergefahren“, sprich: Shut down!

Es folgten Ausgangsbeschränkungen und auch Ausgangssperren. Über Gebiete mit höheren Infektionszahlen wurde auch Quarantäne verhängt. Später wurden von den Regierungen auch Abstands- und Maskenpflicht verordnet. Nichteinhaltung wurde mit Strafe bedroht, die auch rigoros verhängt wurden.

Nun war für manche der Zeitpunkt erreicht, sich Gedanken darüber zu machen, was hier eigentlich vorgeht. Dem interessierten Beobachter wurde schnell klar, dass all diese Aktionen erst vorgenommen wurden, als die offiziellen Zahlen bereits wieder Rückläufig waren.

Simulation oder Wirklichkeit

Gut auch, dass man genau das alles erst wenige Monate zuvor in einer hochrangigen Pandemie-Simulation mit dem klingenden Namen Event201 geübt hat. Diese am 18. Oktober 2019 gestartete „Übung für den Ernstfall“ zeigt interessante Parallelen zur aktuellen Realität (siehe Link und Video).

https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

Eine Ähnlichkeit zu einer eventuell stattfinden Realität wurde von Anfang an bestritten. Interessant auch, dass ausgerechnet am selben Tag dieses Events, dem 18. Oktober 2019, die 7. Militärischen Weltspiele 2019 Wuhan, auch als Wuhan 2019 bekannt, begonnen haben (siehe Link).

https://en.wikipedia.org/wiki/2019_Military_World_Games

Das ist vor allem deshalb interessant, da einige der teilnehmenden internationalen Sportler berichteten, dass sie nach ihrem Eintreffen in Wuhan erkrankt sind (Beispiel siehe Link).

https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/militaerweltspiele-in-wuhan-als-corona-verbreiter-unter-verdacht-16760394.html

Erst etwa zwei Monate später, im Dezember 2019, sind die ersten Infektionen in der chinesischen Stadt aufgefallen.

Medien und Politik

testbild sw

Hiess es zu Beginn in Interviews mit renommierten Fachleuten, alles sei nicht so schlimm, „ein Schnupfen halt“, hat sich das Narrativ schnell um 180 Grad gedreht. Plötzlich warnte der Mainstream davor, dass Tausende, Zehntausende, Hunderttausende, nein Millionen an Personen an dem todbringenden Virus erkranken und eben so viele daran daran sterben werden, ja elend zugrunde gehen sollten.

Zitat: „Bald kennt jeder wen, …“ (siehe Video).

Alles wurde kräftig unterstützt von den Bildern überfüllter Spitäler und gestapelter Särge, Bilder die, wie sich später herausstellen sollte, oft von anderen schrecklichen Ereignissen aus dem Archiv stammten.

Beraterstäbe wurden eingerichtet, Berater die versuchten zu deeskalieren oder anderer Meinung waren aus diesen als „schlechte Ratgeber“ entfernt.

Italien wurde gerne als schlimmstes Beispiel herangezogen. Keiner erwähnte, dass dort die Spitäler jedes Jahr um die selbe Zeit hoffnungslos überfüllt sind und europaweit die meisten Menschen dort an nosokomialen Viren versterben. Die Särge stapelten sich, da keine Begräbnisse stattfinden durften und alle Coronatoten verbrannt werden mussten. Das katholische Land ist auf eine so grosse Anzahl von Verbrennungen nicht vorbereitet, da die Verstorbenen hier zeremoniell bestattet werden und es daher nicht so viele Krematorien gibt wie in anderen westlichen Staaten. Auch fand kurz vor dem Dilemma in der am stärksten betroffenen Region, der Lombardei, eine Massenimpfung gegen Meningitis statt. Eine solche Impfung kann durchaus negative Auswirkungen auf das Immunsystem vor allem bei älteren und geschwächten Menschen auslösen.

Die „neuen Medien“ erhielten Aufschwung. Wer bis dato noch nicht mit mit seinem PC oder Tablet, den sozialen Netzwerken und Messenger-Systemen vertraut war hatte ja jetzt genügend Zeit sich damit anzufreunden. Videokonferenzen waren der neue Trend. Teleworking und Onlineunterricht standen auf der Tagesordnung. Es war auch die Zeit der Faktenchecker, die jeden zerrissen der nicht mit dem Mainstream schwimmt. Viele soziale Netzwerkplattformen begannen eine noch nie dagewesene Zensur, was es den „Verschwörungstheoretikern“ schwer machen sollte, ihre Thesen und oft zu Recht gestellten Fragen zu verbreiten. Doch diese wichen schnell auf andere Plattformen aus um sich dort gezielter und besser als zuvor zu vernetzen.

Im Netz entstanden auch schnell Plattformen die Kritiker am wirken der Politik auf den Plan riefen. Oft bis vor kurzem noch namhafte Ärzte und Forscher, auch Professoren fühlten sich berufen, der in den öffentlichen Medien geschürten Todesangst entgegen zu treten. Damit riskierten sie natürlich von den Journaillen zerrissen und diffamiert zu werden.

Auch hört und sieht man in den öffentlichen Medien beispielsweise keine Informationen wie beispielsweise, dass ein für die Entdeckung des HI-Virus mit dem Nobelpreis ausgezeichneter Arzt und Wissenschaftler davon ausgeht, dass der neue Coronavirus „man made“ ist und Bestandteile des HIV enthalten könnte (siehe Link).

https://www.gilmorehealth.com/chinese-coronavirus-is-a-man-made-virus-according-to-luc-montagnier-the-man-who-discovered-hiv/

Die Gesellschaft

Wer sich abseits der öffentlich rechtlichen Medien informierte, konnte bald anderes erfahren. Spezialisten die schon während der Schweinegrippe (2009) und der SARS Epidemie (2012) richtig lagen, wurden mundtot gemacht. Ein Diskurs wurde abgelehnt. Diese Wissenschaftler und Forscher wurden günstigsten Falls als falsche Ratgeber ausgewiesen.

Generell wurden Stimmen, die sich nicht dem Narrativ, der öffentlichen Meinung entsprechend äusserten – viele nannten sich selbst „Querdenker“ – diffamiert, irgendwelchen Randgruppen zugeordnet und von den Normopathen als Wirrköpfe, Spinner, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger bezeichnet. Viele der politisch Linken wurden schnell den Rechten oder Reichsbürgern zugeordnet. Diese Menschen werden als empathielose Lebensgefährder oder sogar Mörder dargestellt. Dabei war es egal ob es sich um den Mann / die Frau von der Strasse oder eben um Fachleute wie bisher hochangesehene Ärzte und geschätzte Professoren handelte. Sie wurden alle in den selben Topf geworfen um daraus ein giftiges Süppchen zu kochen. Dem gegenüber stand der leckere Einheitsbrei aus Politik und Medien.

Die dem Mainstream folgenden, brav den Anweisungen von Politik aus Presse und Fernsehen gehorchenden Bürger, bezeichneten sich auch gerne als Lebensretter. Von der anderen Seite, den Abweichlern, wurden sie als Mitläufer und Schlafschafe tituliert.

Die Spaltung war perfekt und lief quer durch die Gesellschaft, zerstörte jahrelange Freundschaften und sogar Familien.

Etwas wie das Stockholm-Syndrom griff um sich. Der besorgte Bürger und die besorgte Bürgerin hielten sich nicht nur brav an die vorgeschriebenen Massnahmen, nein, sie wurden auch gerne zu Blockwarten und Denunzianten, schliesslich hat die Regierung ja sogar dazu aufgerufen „wachsam“ zu sein. Nicht nur bei den verpönten „Corona-Partys“ sondern das ein oder andere Mal auch für das Verlassen des eigenen Wohngebietes oder „gemeinsames auf der Bank sitzen“ und ähnliches (siehe Link).

https://kurier.at/chronik/oesterreich/nach-horrenden-strafen-nun-auch-organmandate-fuer-coronasuender/400801865

In den Sozialen Medien wurde unter dem Titel „Desinformation“ noch nie so viel gesperrt und zensuriert wie in diesen Monaten, dafür sorgen in erster Linie die Faktenchecker.

https://www.forbes.com/sites/johnkoetsier/2020/03/17/facebook-deleting-coronavirus-posts-leading-to-charges-of-censorship/

Private Besuche wurden untersagt und die Blockwarte waren schnell zur Stelle um Kraftfahrzeuge die offensichtlich nicht zu den Anrainern gehörten der Polizei zu melden.

Kindern wird Angst gemacht, sie könnten für den Tod ihrer Grosseltern verantwortlich sein, wenn sie diese anstecken. Deshalb müssen sie auch in der Schule Masken tragen.

Jungendliche werden um sämtliche ihrer sozialen Erfahrungen und beispielsweise ihren ersten Kuss gebracht. In manchen Ländern wurde tatsächlich auch das Küssen, zumindest in der Öffentlichkeit, unter Strafandrohung untersagt.

Mütter mussten die Geburt ihrer Kinder mit Mundnasenschutz absolvieren, den Vätern wurde verwehrt bei der Geburt dabei zu sein und durften ihre Frauen auch während des Wochenbettes nicht oder nur mit Einhaltung strengster Auflagen besuchen. Ähnliches galt für Kranke, die während eines Spitalsaufenthaltes keinen Besuch oder nur sehr eingeschränkt erhalten durften.

Alte und Kranke werden abgeriegelt und dürfen ihre Verwandten nicht mehr sehen, Palliativstationen dicht gemacht. Unzählige versterben so vereinsamt, ohne ihre Lieben noch einmal sehen zu dürfen.

Kirchen werden geschlossen, die normalerweise festlichen Feierlichkeiten um Ostern finden nicht statt. Begräbnisse werden vorerst aufgeschoben, bis die Leichenhallen voll sind, da die Bestattungen aus Infektionsgründen nicht wie üblich stattfinden dürfen.

Die neue Normalität

Schnell stellten sich diese neuartigen Verhaltensweisen ein und alle die sich nicht daran hielten wurden diffamiert. Anfangs waren es Handschuhe, die man beim Einkaufen tragen sollte um Schmierinfektionen zu vermeiden. Nicht zu vergessen die Handdesinfektion und das regelmässige Händewaschen, am Besten nebenbei zweimal „Happy Birthday“ singend. Dann wurde schnell das Epidemiegesetz über den Haufen geworfen und neue, speziell an die „gefährliche Situation“ angepasste Gesetze und Verordnungen aus dem Hut gezaubert.

Es kam die Zeit des Mundnasenschutzes (MNS), der bis kurz vorher noch „technisch“ als nicht sicher eingestuft wurde. Menschen die diesen nicht wie vorgeschrieben tragen, sind eine Gefährdung für die öffentliche Sicherheit und werden am Besten gleich gemeldet. In jedem Fall ist es sehr nützlich, dass man die Bevölkerung so weit bringt, die Masken zu tragen, denn so signalisiert sie sich gegenseitig, dass man sich und andere gerne vor dem bösen Virus schützt. Für einige Politiker gilt das alles freilich nur vor der Kamera und manchmal nicht einmal da. Sie dürften immun gegen das Virus sein.

Durch „social distancing“ hält man am Besten Abstand zum hochinfektiösen Mitmenschen und hat so auch nichts mit den Anderen zu tun, zum Selbstschutz um sich nicht zu infizieren.

Risikogruppen mussten geschützt werden. Großeltern durften ihre Enkelkinder nicht mehr sehen, schon garnicht in den Arm nehmen, selbst wenn sie das Risiko selbst zu erkranken in Kauf genommen hätten. Auch in palliativen Einrichtungen durfte kein Besuch mehr empfangen werden. Viele Alte sterben so unter unmenschlichen Bedingungen.

Was danach kommen wird, wurde als die „neue Normalität“ angekündigt.

Die Wirtschaft

Im Rahmen des Lockdowns wurde auch das Wirtschaftsleben auf ein minimum reduziert. Die grossen Gewinner waren die bekannten Player im Onlinemarketing und Supermarktketten. Sie konnten ihre Gewinne steigern, während viele kleine Geschäfte die Zeit der Schliessung nicht überlebten oder kurz nach der Wiedereröffnung endgültig zusperren mussten. Besonders betroffen auch die Gastronomie und die Tourismusbetriebe sowie die Reisebranche, also Reisebüros, Reiseveranstalter, Fluglinien und Busunternehmen.

Auch die Großindustrie ist massiv betroffen. Lieferketten brachen zusammen und Produktionen wurden eingestellt, was vor allem die Automobilindustrie schwer getroffen hat. Alles das kam einem Zusammenbruch des globalisierten Wirtschaftsraumes gleich.

Fachkräfte und Arbeiter wurden in Kurzarbeit geschickt oder entlassen. Durch die Reduktion der Einkünfte kommt es auch in vielen Familien zu finanziellen Engpässen. das führt so weit, dass viele sich ihr bisher gelebtes Leben nicht mehr leisten können. In einigen Fällen sind die Folgen häusliche Gewalt.

Börsenkurse brechen mit einigen Ausnahmen ein und viele Aktienpakete haben mit massiven Verlusten zu kämpfen. In einem weiteren Schritt kommt es zu Kürzungen der Pensionen. Auch private Versicherungen sind durch die Auswirkungen der Krise betroffen, denn sie sind auf den Banken- und Börsensektor angewiesen und können so die versprochenen Leistungen nicht mehr erbringen.

Riesige Summen an offenen Krediten, Experten schätzen etwa 30 Mrd. Euro allein in Österreich, müssen gestundet werden. Viele dieser Kredite können wahrscheinlich auch nie wieder zurück gezahlt werden, da die Mittel dafür nicht vorhanden sind. Das hat eine verheerende Auswirkung auf die Banken.

Auch das Geld, das die Regierung mit dem Wahlspruch „koste es was es wolle“ grosszügig als „Corona-Hilfspaket“ der Bevölkerung und der Wirtschaft „zur Verfügung stellt“, muss in den nächsten Jahren, nein in den nächsten Jahrzehnten von selbiger und den nächsten Generationen finanziert werden. Das wird sich dann wohl nicht mehr vertragen mit Slogans wie „Steuererleichterungen“ und „Steuersenkungen“.

Jeder Euro, sollte dieser die Krise überhaupt überleben, wird neben massiven Sparmassnahmen bei Herr und Frau Steuerzahler dafür aufgehen. Um das Geld zur Verfügung zu haben muss es gedruckt werden, ohne die dafür normalerweise notwendigen Reserven. Das wird eine grösstmögliche Inflation zur Folge haben, die vor allem den Schwächsten in der Wirtschaft das Leben unerträglich machen wird.

Experten schätzen die Situation schon jetzt als die grösste Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg, möglicherweise sogar schlimmer ein.

Diejenigen die es sich noch leisten können, nutzen die noch offenen leeren Hotels in der Heimat für einen kurzen Urlaub im Sommer. Auch Camping wird wieder modern. Einige riskieren sogar eine Reise in den Süden, ans Mittelmeer. Manche Länder führen eine Registrierungspflicht und Covid-Tests bei der Einreise ein. Schon bald hört man von radikalen Einschnitten wie Maskenpflicht an Stränden, falls diese nicht überhaupt gesperrt werden.

Viele sind sich sicher: die Folgen des Lockdowns durch die politischen Fehlentscheidungen sind nicht nur für die Wirtschaft grösser und schlimmer, als jene der Pandemie je hätten sein können.

Die Erkrankung

Über die Erkrankung gab es immer wieder wechselnde Meinungen, denn Forschungen dazu gab es wenig. Selbst die politisch beratenden Virologen änderten diese immer wieder. Wurden anfangs Meldungen über die Gefährlichkeit des Virus als Panikmache von Verschwörungstheoretikern abgetan, vollzog man recht bald eine Kehrtwende und schon waren diejenigen Verschwörungstheoretiker, die eine Infektion mit dem Sars-Cov2-Virus mit einer Grippe verglichen. Schnell galt das Virus als hoch ansteckend.

Die Schmier- und Tröpfcheninfektion waren das Thema Nummer eins. Am Besten Gummihandschuhe und MNS (Mundnasenschutz) tragen, obwohl viele Mediziner vor allem vor letzterem warnten. Im feuchten Milieu der Maske vor Mund und Nase könnten sich Viren, Bakterien und auch Pilze leicht vermehren und durch die Atmung mehr Schaden anrichten, als Nutzen bringen. Auch die Rückatmung der CO2-gesättigten Luft in der Maske soll bei längerer Verwendung selbiger für viele vorbelastete Menschen nicht von Vorteil sein. Verordnet, bestenfalls empfohlen wurde immer das was gerade „state of the art“ war, auch wenn es in der Regel nur auf Annahmen basierte und „sicherheitshalber“ passierte.

Auch die Auswirkungen der Infektion galt anfangs als schwere Lungenkrankheit, der nur mit künstlicher Beatmung entgegengetreten werden konnte. Obwohl man schon bald merkte, dass mehr Patienten durch selbige starben, als ohne diese, wurde lange daran festgehalten. Auch der Herzmuskel soll durch den Virus angegriffen werden. Blutgerinsel bilden sich, der Sauerstoffgehalt des Blutes fällt ab. Patienten mit mildem Verlauf werden schwere Schäden im Gehirn prognostiziert, was möglicherweise in Zukunft ein gutes Argument liefern könnte, um Impfverweigerer in die Psychiatrie zu sperren. Bei Kindern soll die Infektion das Kawasaki-Syndrom auslösen.

Alle Menschen sind vor Corona betroffen und es wird auch lange kein Unterschied zwischen Infizierten und Erkrankten gemacht.

Diese Meinungen halten sich lange und sind vor allem gute Argumente sich der bevorstehenden Impfung zu unterziehen.

In abgeschlossenen Studien durch Krankheitsverläufe in sogenannten Infektionsclustern wie beispielsweise auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess hätte man jedoch schon früh erkennen können, dass die Panikmache nicht gerechtfertigt ist, denn 80-85% der Infizierten hatten einen sogenannten asymptomatischen Krankheitsverlauf (siehe Link).

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/110751/Studie-Quarantaene-auf-Kreuzfahrtschiff-erhoehte-Zahl-der-Infektionen

Auch bei den Kinder divergierte die Fachmeinung immer wieder und änderten die Fachleute selbige hin und her. Hiess es nach der ersten Panik, der Virus könnte sich in den Schulen ungebremst ausbreiten kurz nach den Schulschliessungen, nach entsprechenden Abstrich-Tests, dass Kinder und Jugendliche keine so hohen Virusbelastungen aufweisen, wurde im Juni das Narrativ umgekehrt. Plötzlich waren die Kinder hochinfektiös, was natürlich mit einer Maskenpflicht in den Schulen bekämpft werden musste.

Während viele, die an Corona bereits erkrankt waren darauf hofften, dass sie durch die vom Körpereigenen Abwehrsystem gebildeten Antikörper geschützt sind, wird ihnen diese Hoffnung schnell genommen, denn die Antikörper sollen sich rasch abbauen und man könnte auch mit einer Mutation des Virus infiziert werden.

Diejenigen die „alles nicht so schlimm“ finden, werden auf die drohende zweite Welle mit Verweis auf die Spanische Grippe am Beginn des 20. Jahrhunderts verwiesen (siehe weiter unten).

Die Tests

Was man seit Beginn 2019 aber kann, ist diesen speziellen, „neuen“ Virus nachzuweisen. Mit einem sogenannten PCR-Test (PCR, engl: polymerase chain reaction). Dieser Test wurde ruckzuck von einem renommierten Institut aus dem Hut gezaubert und reagiert auf die RNA des Virus. Sichtlich reagiert der Test allerdings nicht nur auf den „neuen“ Coronavirus sondern auch auf verwandte, ältere Coronaviren und andere Moleküle. Nach den ersten, relativ unsicheren Tests haben sie heute eine Spezifität von 95% und mehr erreicht. Das heisst allerdings auch für den Laien, dass von 100 gesunden getesteten Menschen der Test bei fünf ein sogenanntes „falsch positives“ Ergebnis auf. Aber da sind sich wie so oft in Sachen Corona selbst die Fachleute nicht ganz einig (siehe Link).

https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Ergebnisse-richtig-interpretieren

Das mit den Tests ist allerdings überhaupt so eine Sache, denn je mehr man testet um so mehr positive Ergebnisse findet man, selbst wenn diese „falsch positiv“ sind. Schlimm dann auch, wenn der Test nicht nur auf den tödlichen „neuen Coronavirus“ sondern vielleicht sogar bei anderen Coronaviren durchaus gängigen und jährlich wiederkehrenden Coronaviren anschlägt.

Ein Fall wurde bekannt in dem sich ein Pärchen für einen Corona-Test angemeldet hat. Sie haben sich dann auf Grund einer längeren Wartezeit entschlossen, den Test am nächsten Tag durchführen zu lassen und sind wieder nach Hause gefahren. Wenige Stunden später erhielten sie einen Anruf, dass sie beide positiv getestet wurden.

Eine weitere Art zu testen ist der Test auf die sogenannten Antikörper. Diese entstehen jedoch auch, wenn der menschliche Organismus Antikörper gegen einen mit dem „neuen“ Coronavirus verwandten Virus, wie sie jedes Jahr für Erkältungserkrankungen verantwortlich sind, bildet. Dieser Test liefert also gegebenenfalls lediglich ein Beweis, dass der betroffene Mensch mit irgendeinem Coronavirus infiziert war und Antikörper gegen diesen gebildet hat.

Egal, es wird getestet was das Zeugt hält! Und das kostet Doch so ein Test ist ja auch nicht gratis. Es soll auch schon vorgekommen sein, das Chargen von Testkits mit Covid kontaminiert gewesen sind (siehe Link).

https://www.msn.com/en-nz/news/world/coronavirus-testing-kits-heading-to-the-uk-found-to-be-contaminated-with-covid-19/ar-BB11YhSx

Das lässt auf jeden Fall den Schluss zu, dass es durchaus passieren könnte beim Test selbst mit dem entsprechenden Virus infiziert zu werden.

Selbiges könnte auch erklären, warum im afrikanischen Staat Tansania ein durch den Präsidenten (selbst Arzt) angeordneter Test der durch die WHO importieren Test-Kits an Bananen, Papayas, Schafen, Ziegen und sogar Motoröl diese positive Ergebnisse geliefert haben (siehe Video und Link).

https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-tanzania-idUSKBN22F0KF

Eine weitere Fraage die sich stellt: Warum wurden bereit 2018 COVID19 Testkits bestellt (siehe Link)?

https://wits.worldbank.org/tariff/trains/en/country/USA/partner/ALL/nomen/h5/product/382200

Noch eins: Während zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 nur diejenigen getestet wurden, die auch Symptome ausbildeten, werden seit dem Sommer die Testzahlen in die Höhe gejagt und auch Menschen getestet, die symptomfrei sind.

Die Maskenpflicht

Galten Masken, wie der Mundnasenschutz im Volksmund genannt wird, zu Beginn der Epidemie / Pandemie noch als „technisch nicht geeignet“ vor einer Ansteckung zu schützen, so hat sich auch hier die Meinung „der Experten“ innerhalb kürzester Zeit geändert. Dazu wurden bisherige Studien einfach über Bord geworfen, ohne seriöse neue Studien durchzuführen.

Plötzlich mussten an den verschiedensten Orten Masken getragen werden, oft aus dem Verkauf in Supermärkten, wo auf der Überverpackung sogar darauf hingewiesen wurde, dass sie keinen Schutz vor einer Covid-19 Infektion bieten.

Umso interessanter, dass im Umfeld der entscheidenden Politiker Firmen entstanden, die sich auf die Herstellung der geforderten Masken spezialisiert haben.

Manchmal konnte man auch durchaus den Eindruck gewinnen, dass für den Fall das zu viele Masken auf Lager lagen, schnell mit einer durch zusätzlichen Tests herbei geführten Erhöhung der Fallzahlen gerechtfertigte eine Maskenpflicht „produziert“ wurde (siehe Link).

https://coronavirus.datenfakten.at/

Laboruntersuchungen haben bereits ergeben, dass sich neben der Rückatmung von Kohlendioxid bis zum fünffachen der gesetzlichen Grenzwerte am Arbeitsplatz, sich unter den Masken nach längerem tragen gesundheitsschädliche Bakterien und Pilze bilden, was vor allem für Kinder problematisch erscheint, da diese oft mit Maskenpflicht in den Schulen betroffen sind und deshalb die Masken länger tragen als andere.

Die Toten

Gestorben wurde trotzdem, „gestorben wird immer“.

Anfangs schockierten die Bilder aus China, wo die Menschen scheinbar reihenweise auf den Strassen zusammengebrochen und gestorben sind. Später folgten die Bilder von gestapelten Särgen aus Italien und Massengräbern aus den Vereinigten Staaten.

Galt das Virus anfangs als hoch tödlich, so stellten spätere Studien fest, dass etwa 85% der Infizierten einen symptomatischen Verlauf haben, sprich die Infektion nicht merken. Im Verhältnis dazu sterben je nach Deutung und Qualität der Zahlen zwischen 0,07 und 0,2% der Infizierten an oder mit der Erkrankung, was in etwa einer Grippewelle gleichkommt.

Jeder Todesfall bei dem auch der Virus festgestellt wird, geht jedoch als „Corona-Toter“ in die Statistik ein. Später geht man sogar weiter: jeder Mensch der einmal in der Vergangenheit positiv auf Corona getestet wurde und danach, aus welchem Grund auch immer verstirbt, gilt als Coronat-Toter. Das gilt auch, wenn der bedauerliche Mensch durch eine massive Vorerkrankung, einen Unfall, einem der zunehmenden Gewaltdelikte oder einem Suizide ums Leben kam.

Vor allem Selbstmorde haben sich in den Monaten des Lockdowns vervielfacht. So sollen sich in drei Monaten so viele Menschen das Leben genommen haben wie sonst in einem ganzen Jahr.

Nicht zu vergessen sind die vielen Krebs- und Herzkreislauf-Patienten die wegen des Lockdowns keine medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben oder vielleicht sogar beim Aufsuchen des Krankenhauses wieder weggeschickt wurden und sozusagen wegen unterlassener Hilfeleistung gestorben sind. Ja, auch das soll vorgekommen sein.

Viele der an oder mit dem Virus Verstorbenen sind in einem hohen Alter. Der Schnitt liegt über 80 Jahre. Die meisten von ihnen waren mit mindestens einer schweren Vorerkrankung belastet. Diese Menschen sollten tatsächlich besonders geschützt und versorgt werden, gehören allerdings auch zu einer Gruppe, denen normalerweise nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Sie leben oft in Altersheimen, wo der Virus, einmal ausgebrochen, leichtes Spiel hat. Selbst an ihrem Lebensende durften diese Personen nicht mehr Besuch von ihren Angehörigen erhalten und verstarben oft vereinsamt, was auch für viele der Hinterbliebenen ein traumatisches Erlebnis bleiben dürfte.

Alle diese Fälle können durchaus auch zu einer Übersterblichkeit führen.

Die Toten der Länder werden gegenseitig aufgewogen wie die Medaillen bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften und wer versucht die Zahlen zu relativieren, richtig: Corona-Leugner oder Verschwörungstheoretiker.

Die zweite Welle

Immer wieder wird auf die zweite Welle verwiesen beziehungsweise davor Angst gemacht. Am Beispiel der sogenannten „Spanischen Grippe“ wird aufgezeigt, dass eine solche wesentlich tödlicher sein soll als die Erste. Diese H1N1-Variante wurde 1918 im neutralen Spanien das erste Mal erkannt und es wurde zum Unterschied zu den unter Zensur stehenden Kriegsländern auch davon berichtet. Die offizielle Geschichte verweist darauf, dass bei der verheerenden zweiten Welle im Rahmen der „zweiten Welle“ vor allem junge, bis kurz davor gesunde und widerstandsfähige Männer an dieser erkrankten und gestorben sein sollen. Sie hatten laut berichten von Zeitzeugen wie zum Beispiel von Eleanora McBean in ihrem Buch „Vaccination Condemned“ schreibt, jedoch eines gemein: Sie wurden alle kurz vor ihrer tödlichen Erkrankung im Zuge einer Massenimpfungen geimpft. Nicht geimpfte Menschen sollen diese zweite Welle überlebt haben. Sie haben sich bei der Pflege der Erkrankten auch nicht infiziert (siehe Video).

Verschwörungstheorie?

Die Medizin

Bald schon wurde begonnen nach entsprechenden Heilmitteln zu suchen. Diese waren mal gut, mal böse. Wer sich dann noch so weit hinaus lehnte und versuchte fleischlose Kost oder die Sonne (Vitamin D) zu bewerben, sowie natürliche Mittel wie Artemisia (eine dem Beifuß und dem Wermut verwandte Pflanze) vorzuschlagen, wurde als Idiot abgestempelt. Ganz zu schweigen vom bösen CDL (der Chlordioxidlösung), die zur Abtötung von Viren und keimen auf Lebensmittel verwendet wird und sogar dem Trinkwasser und Blutkonserven zugesetzt wird. Sollte jemand noch dazu versuchen so etwas auch noch über soziale Netzwerke zu verbreiten, hörte sich der Spass auf.

Auch das eigene Immunsystem konnte nach Meinung der die Politik beratenden Fachleute nicht gegen das Virus ankommen. Wer so etwas behauptete gehörte auch gleich ins „rechte Eck“ zu den Verschwörungstheoretikern und Aluhutträgern. Heute weiss man jedoch schon, dass das Virus vom Körper sehr gut erkannt wird und selbst Abwehrkräfte entwickeln kann (siehe Link).

https://science.orf.at/stories/3201154/

Chloroquin, Hydroxychloroquin oder Redemsivir waren die Mittel der Wahl, oder auch nicht. Je nach aktuellem Stand der Forschung und dem Willen der WHO. Hydroxychloroquin in gemeinsamer Gabe mit Zink soll den letzten Studien zufolge doch das Mittel der Wahl sein. Ausgenommen sind Menschen aus einigen Gegenden in Afrika, die auf Grund einer Mutation eine Immunität gegen Malaria entwickelt haben. Bei diesen wird die Anwendung mit schwerwiegenden Nebenwirkungen in Verbindung gebracht.

„Die Pandemie ist erst zu Ende, wenn wir eine Impfung haben und die Weltbevölkerung durchgeimpft ist“, so ähnlich konnte man schon kurz nach Beginn derselben aus Politik und Medien erfahren.

Die erwartete Impfung

Doch es gibt einen Heilbringer: die Impfung! Die gibt es zwar in Wirklichkeit noch nicht (oder doch?), aber man will die Bevölkerung schon einmal vorbereiten. Am Besten gleich die gesamte Weltbevölkerung, wie man von einem bekannten Philanthropen erfahren durfte. Natürlich kostet auch die. Und es soll eine ganz neue Art von Impfung werden, die sogenannte mRNA-Impfung. Sie soll unsere DNA so verändern, dass sie uns resistent gegen den bösen Feind macht. Das kennen wir ja ohnehin schon aus der Landwirtschaft von den GMOs, den gentechnisch veränderten Saatgutarten. Da haben wir ja schon Erfahrung!

Solche Impfungen gab es allerdings bisher noch nicht und selbst im Tierversuch gab es bisher keine guten Erfahrungen. Der Impfstoff soll entgegen der bisher jahrelangen Zulassungsverfahren auch in einem verkürzten Verfahren auf den Markt gebracht werden, um schnellst möglich eingesetzt zu werden. Angaben renomierter Hersteller soll es durch die Impfung bei etwa einem Promille der Geimpften zu tödlichen Nebenwirkungen kommen. Das wären für Österreich, wenn wirklich alle geimpft werden, 8.000 Menschen und somit im Vergleich zu den bisher über 700 Todesfällen durch das Virus selbst, etwa zehnmal so viel. (siehe Video).

Freiwillige können seit einiger Zeit schon an den Studien für die geplante Impfung teilnehmen (siehe Grafik und Link).

https://www.nwzonline.de/politik/hannover-corona-impfstoff-tests-an-menschen-starten-noch-im-juni_a_50,8,3225392614.html

Ausserdem soll es auch gleich etwas geben, damit man die Impfung nicht einmal mehr in seinen Impfpass eintragen muss. Es nennt sich RFID-Ink und man kann es gemeinsam mit der Impfung injizieren. So trägt man seinen Impfnachweis praktischer Weise gleich am Körper (siehe Link).

https://news.mit.edu/2019/storing-vaccine-history-skin-1218

Damit kann man dann auch das leidige Problem mit der eindeutigen Personen- bzw. Patientenidentifikation lösen, im „vorbeigehen“ sozusagen (siehe Link).

https://id2020.org/

Wie praktisch das sein wird an den Sicherheitsschleusen, egal ob am Flughafen, am Grenzübergang oder vielleicht sogar im Supermarkt, in Oper und Konzerthaus und im Fussballstadion. Das alles ist im Übrigen garnicht so neu.

So braucht man dann auch gar keine Impfpflicht mehr einführen, denn die Leute werden die Impfung lieben lernen.

Die Schnittstelle und die App

COVID Schnittstelle

Und bis dahin wird uns eine App fürs Smartphone versprochen. Erste Prototypen wurden schnell von Experten programmier, andere Experten hinterfragten genau so schnell deren Effizienz und Datensicherheit. Mit einer eigens entwickelten System-Schnittstelle sollen die Apps erkennen, wenn wir uns zu lange mit anderen Personen treffen und uns dann gegebenenfalls warnen soll, sollte eine dieser Personen positiv auf das Virus getestet worden sein. Dann aber schnell ab in Quarantäne und zum Test!

Viele Ideen schwirren herum, wie jene, dass man beispielsweise Zutrittskontrollen zu Geschäften und Veranstaltungen an die Nutzung einer solchen App binden könnte.

Was man mit so einer so tollen Schnittstelle sonst auch noch so alles überwachen kann, wird von vielen nicht bedacht.

Hacker konnten diese Schnittstelle und die entsprechenden Apps schon bald erfolgreich knacken und sich so einen kompletten Zugriff auf die Geräte verschaffen. Entsprechende Informationen darüber erfährt man in den öffentlichen Medien, aus welchen Gründen auch immer, nicht (siehe Video).

Mittlerweile (Stand: September 2020) wird auch gar keine App mehr benötigt um die Bevölkerung zu tracken, denn die entsprechenden Funktionen und Features wurden praktischerweise bereits voll in die Betriebssysteme Android und iOS integriert.

Aber wehe es kommt mir jetzt einer auf die Idee das alles zu hinterfragen, dann gibt es schon die passende Schublade: Verschwörungstheoretiker!

Der Widerstand

Schon bald meldeten Bürger mit anderen Meinungen in vielen Ländern ihren Widerstand gegen die von der Politik verhängten Massnahmen an. Allen voran ab März in Deutschland. Nach den ersten Demonstrationen in ganz Deutscheland hatte die Bewegung ihren ersten Höhepunkt am 1. August 2020 in Berlin. Dort waren nach ersten Angaben 500, später 800 Tausend bzw. später sogar 1,3 Millionen Menschen auf der Strasse, die jedoch von der Polizei aufgelöst wurde. Die Presse meldete die Auflösung schon Stunden vor der eigentlichen Aktion und spielte wochenlang die Teilnehmerzahl auf 17 bis 20 Tausend hinunter.

Einen weiteren Höhepunkt hatte die Bewegung am 29. August 2020, wo die Teilnehmerzahl mehr als Doppelte gewesen sein dürfte. Die Demonstration wurde wenige Tage vorher vom Berliner Innensenat verboten, ein Eilantrag beim Verwaltungsgericht kippte das Verbot, was wiederum angefochten und und von der nächsten Instanz aufgehoben wurde. Während der Demonstration hat sich die Polizei wiederholt nicht an die gerichtlichen Vorgaben gehalten und ging oft unverhältnismässig hart gegen die Demonstranten vor.

Auch in anderen europäischen Städten wie in Wien und London fanden an diesem entsprechende Demonstrationen statt.

Die Wahrheit

Doch wo liegt, wo lag die Wahrheit? Man weiss es nicht und man wird es wohl auch nie so genau wissen.

Was man beispielsweise heute weiss ist, das der Virus schon im Dezember 2019 in Frankreich im Umlauf war und nach Untersuchungen von Forschern der Universität in Barcelona selbiger bereits im März 2019 in seinerzeit konservierten Abwasserproben nachgewiesen wurde (siehe Link).

https://de.euronews.com/2020/06/27/coronavirus-schon-im-marz-2019-im-abwasser-in-barcelona-nachgewiesen

Ein kanadisches Labor meint sogar den Sars-COV-2 Virus in Proben aus dem Jahr 2013 gefunden zu haben. Coronaviren gibt es ja eigentlich auch nicht erst seit gestern. Die ersten wurden schon in den 1960er Jahren nachgewiesen, geben wird es sie wohl schon seit Millionen von Jahren, nur hat man bisher nicht so verkrampft danach gesucht.

Und zum Thema Verschwörungstheoretiker: Eine hauptsächlich aus Psychologen und Gesellschaftswissenschaftlern bestehende Forschergruppe in den U.S.A. und Großbritannien haben 2014 eine Studie vorgestellt, welche darauf schließen lässt, dass Verschwörungstheoretiker entgegen allen Mainstream-Stereotypen vernünftiger sind als Menschen, die offizielle Versionen nicht hinterfragen und umstrittene oder beschrittene Ereignisse einfach akzeptieren (siehe Link).

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/menschen-die-an-verschwoerungstheorien-glauben-sind-vernuenftiger-13372102

Die Gegenstimmen

Doch es gibt sie, die Gegenstimmen, denn nicht alle sind der selben Meinung. So haben sich in verschiedenen Ländern Gruppierungen von Ärzten, Wissenschaftlern und Privatpersonen gebildet, die alles versuchen um die sichtlich politisch motivierte Situation zu entschärfen.

Auch in Österreich gibt es eine solche, die Plattform Respekt wurde gegründet, allen voran Prof. DDr. Martin Haditsch, seines Zeichens Tropenmediziner, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (siehe Link).

https://respekt.plus/

Die Mitglieder der Plattform sind der Meinung: „Die seit März 2020 getroffenen Entscheidungen der österreichischen Bundesregierung haben unsere Demokratie ausgehebelt, ethische Grundprinzipien außer Kraft gesetzt, die Wirtschaft in vielen Bereichen massiv beeinträchtigt, ja mancherorts auch vernichtet. Das Bildungssystem wurde – in erster Linie auf Kosten der ohnedies sozial benachteiligten Kinder – spürbar zurückgefahren, Kunst und Vereinsleben kamen zum Erliegen, von den medizinischen Kollateralschäden ganz zu schweigen.“

In einem offenen Brief richtetet sie sie sich an die Bundesregierung um die Situation neu zu bewerten und auch kritische Stimmen für diese Bewertung zuzulassen. Ausserdem wurde eine entsprechende Pedition ins Leben gerufen, die auf der genannten Homepage verlinkt ist.

Der Krieg der Medien

Auf Grund der unterschiedlichen Meinungen, die sich einerseits seitens des sogenannten Mainstreams und auf der anderen Seite in den immer massiver zensurierten alternativen Medien widerspiegeln, kann man in diesem Zusammenhang schon von einem „Krieg der Medien“ sprechen.

Bereits in den letzten Jahren ist vor allem der US-Amerikanische Präsident immer wieder mit dem Wort „Fake-News“ aufgefallen. Aber auch dessen Gegenseite hat ihn wiederum als Verbreiter selbiger bezichtigt.

Mit den selbsternannten Faktencheckern hat dieses Wort an Bedeutung gewonnen. Diese Faktenchecker haben in der Regel selbst kaum bis keinerlei Wissen in den Gebieten in denen sie die „Fakten checken“. Sie werfen allerdings gerne mit dem Vorwurf herum, dass ihre Gegenseite die Unwahrheit verbreitet. Alles was nicht ins eigene Weltbild oder das ihrer Sponsoren passt wird als „Fakenews“ abgewertet oder schlimmer noch als Verschwörungstheorie geframet.

Eine neue Qualität dieser Herabwürdigungen bekommen Trolle aus speziellen Agenturen, die beispielsweise langjährig stabile Wikipedia-Artikel über bisher anerkannte Fachleute plötzlich überarbeiten werden, um diese zu diffamieren und herabzuwürdigen. Diese Personen werden sichtlich dafür von Agenturen bezahlt stunden-, tage- ja wochenlang Beiträge immer und immer wieder so abzuändern, dass die gewünschten Informationen etabliert werden um die Zielperson zu diskreditieren.

Das Resümee

Als positives Resümee fällt auf, dass der ganze Stillstand wenigstens der Natur nicht geschadet hat. Ein kurzfristiger Effekt ist zu erkennen. Die Luft enthält weniger Feinstaub, der Himmel und das Wasser an den Küsten und Seen so klar wie nie zuvor.

Doch sowohl die Weltmeere als auch die Atmosphäre bräuchten wohl noch ein paar Jahre Shutdown um sich nachhaltig zu erholen. Ausserdem bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel, denn zu den bisher oft sorglos entsorgten Gegenständen wie Plastiksackerl, Plastikflaschen und Getränkedosen gesellen sich nun oft auch Schutzmasken und Gummihandschuhe, die uns vor dem bösen Virus beschützen sollen.

Auch wenn es nicht so scheint, dass die Auswirkungen der aktuellen Corona-Pandemie schon überwunden sind, im Hintergrund lauert schon schon die „2. Welle“, die „Pandemie 2.0“, ein Biowaffenangriff unbekannter Mächte oder zumindest ein neuer Virus mit dem klingenden Namen „G4“, die 4. Generation der Schweinegrippe, vielleicht sogar die Beulenpest.

YouTube-Playlist

Hier noch eine YouTube-Playlist zum Thema. Es kann jedoch der fall sein, dass das ein oder andere Video bereits der Zensur heimgefallen ist.

Direkter Link zur YouTube-Playlist:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLzKhwUHC5keskknpoPB4fBBr5uQVu7gJo

Update für Österreich:

Da in den letzten Wochen und Tagen wieder mit schockierenden Zahlen für Unruhe gesorgt wird und damit die Verschärfung von Massnahmen gerechtfertigt werden soll, hier eine Aufbereitung der bisherigen Zahlen.

Coronadaten (Österreich)


Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/ (Stand: 2020-08-08)

Todesfälle (Österreich)


Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/298625/umfrage/mortalitaetsrate-in-oesterreich/ (Stand: 2020-08-08)

Schlussfolgerung (Österreich)

Corona forderte seit Ausbruch der sogenannten Pandemie bis dato (Stand: 8. August 2020) 80 Tote / Million Einwohner. Das sind 0,08 / Tausend Einwohner, bei einer Schwankungsbreite von 9,1-9,6 / Tausend Einwohner (2019: 9,4 / Tausend) pro Jahr.

Im Vergleich zu der Anzahl der 83.386 im Jahr 2019 Verstorbenen, 228,5 pro Tag, ist das also insgesamt etwa ein Drittel derer, die im vergangenen Jahr durchschnittlich an einem Tag gestorben sind.

Dabei wurde bisher nicht einmal unterschieden, ob die unter dem Titel „Corona“ geführten Toten „mit“ oder „an“ Corona verstorben sind. Das kann und wird mit grösst anzunehmender Wahrscheinlichkeit also auch bedeuten, dass die Anzahl der sogenannten „Coronatoten“ sogar niedriger ist, als oben angegeben.

Der internationale Eindruck ist jedoch ein anderer und es gibt bereits die ersten Reisewarnungen für österreichischen Regionen und möglicherweise bald auch für ganz Österreich.

Aussichten International

Diese eigentlich beruhigenden Zahlen hindern die meisten Regierungen und deren Politiker nicht daran, eine zweite Welle für den Herbst mit der Drohung eines zweiten Lockdowns herbeizureden. Statt die Bevölkerung zu beruhigen und ihr die Angst zu nehmen, wird damit das Gegenteil erreicht. Bewusst?

Man wird also erst in weiterer Zukunft sehen wie sich die Situation weiter entwickelt, ob die Aluhut tragenden rechtsradikalen Verschwörungstheoretiker und Covidioten oder die Coronazis rechtbehalten werden.

Dieser Artikel wird laufend überarbeitet und ergänzt,
also „Stay tuned, take care & don’t panic!“